Gewaltprävention

Für Respekt und Sicherheit - Gegen sexualisierte Gewalt

Sexuelle Gewalt gibt es leider auch im Behindertensport.
Sexuelle Gewalt kann viele Formen haben:

  • Anzügliche Blicke
  • Anzügliche Worte
  • Sexuelle Übergriffe oder Straftaten

Täterinnen und Täter nutzen Macht, Vertrauen oder Abhängigkeit aus, um ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.

Frauen und Mädchen mit Behinderung sind öfter Opfer von sexuellem Missbrauch als Frauen ohne Behinderung.
Besonders Frauen mit psychischer Behinderung sind betroffen.
Aber auch Männer und Jungen mit Behinderung können Opfer werden.

Studien zeigen:

  • In Deutschland waren 43 % der Sportlerinnen und Sportler mit Behinderung von sexueller Gewalt betroffen.
  • In Österreich zeigt die CASES Studie, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderung doppelt so oft Gewalt im Sport erleben wie Kinder ohne Behinderung (37 % : 16 %).

Der ÖBSV unterstützt die Initiative von Sport Austria zur Prävention von sexualisierter Gewalt im Sport.
Der Slogan ist: „Für Respekt und Sicherheit“.
Der ÖBSV arbeitet mit dem Verein 100% Sport und der Arbeitsgruppe PSG des Sportministeriums zusammen.

Du kannst uns schreiben:
respekt(at)obsv.at

Hilfe für Betroffene:
Wenn du selbst von sexueller Gewalt betroffen bist oder jemanden kennst, der betroffen ist, findest du hier Beratungsstellen, bei denen du anonym Hilfe bekommen kannst.

Ansprechpartnerinnen 

ÖBSV
Gabriele Doll
respekt(at)obsv.at

LV Oberösterreich
Günther Huber
office.ooebsv(at)liwest.at