E-Rolli-Fußball: Die jungen Wilden kommen

In einer Sporthalle spielen Kinder in elektrischen Rollstühlen Fußball, umgeben von aufmerksamen Zuschauern und bunten Wänden.
Der Nachwuchs legt los: Die Turbo Titans und WABA bestritten am Wochenende ihr erstes Turnier. © ÖBSV Baubinder

Am Wochenende spielten 33 E-Rolli-Fußballerinnen und -Fußballer.
Es gab viel Action und tolle Ballspiele in der Sporthalle Brigittenau.

Es spielten bekannte Spielerinnen und Spieler mit.
Außerdem war ein Team aus Deutschland dabei.
Besonders schön: Zwei junge Teams aus Oberösterreich und Wien spielten auch mit.

Am Samstag traf sich die ganze E-Rolli-Fußball-Szene in der Hopsagasse in Wien.
Dort fand das große Development-Turnier statt.

Über 30 Spielerinnen und Spieler, Trainerinnen und Trainer sowie Fans waren da.
Schon früh am Morgen war in der Sporthalle viel los.
Die Stimmung war toll.

Die 33 Spielerinnen und Spieler wurden auf sieben Teams verteilt.
Als Gäste aus Deutschland war der BSV München dabei.

Die Teams wurden in drei Gruppen eingeteilt.
So konnten Teams mit ähnlicher Erfahrung gegeneinander spielen.
Die Spiele waren dadurch fair und spannend.
Das hat gut funktioniert. Das sieht man an den knappen Ergebnissen.
Das sagt Martin Ladstätter vom ÖBSV.

Das erste Spiel war etwas Besonderes.
Die Turbo Titans aus Oberösterreich und WAWA aus Wien spielten.
Für beide Teams war es das erste Turnier überhaupt.

In den letzten Monaten wurden die Teams gut vorbereitet.
Die Trainerinnen und Trainer Doris Fritz und Libor Fischer haben geholfen.

Die jungen Spielerinnen und Spieler waren sehr gut.
Sie hatten ein gutes Gefühl für den Ball und den E-Rolli.
Auch ihre Taktik war stark.
Das hat sogar die erfahrenen Spieler überrascht.

Die beiden Teams spielten zweimal gegeneinander.
Jedes Team gewann einmal.
Das Torverhältnis war 8 zu 8.
Der Start war also sehr erfolgreich.

Ein Spieler von WAWA sagt:
„Das Turnier war super.
Es war mein erstes Turnier.
Ich konnte zum ersten Mal Profis sehen.
Ich hatte viel Spaß mit meinen Freunden.
Alle waren nett.“

Knappe Spiele in Gruppe 2

In der zweiten Gruppe spielten drei Teams:
Wild Wheels Light, BSV München und Burning Eagles.

Die Spiele waren sehr intensiv.
Alle kämpften um jeden Ball.
Der Schiedsrichter musste auch eine gelbe Karte geben.

Das Spiel zwischen Wild Wheels Light und BSV München war besonders spannend.
Wild Wheels gewann die Gruppe.
Sie hatten nur einen Punkt mehr als die anderen.

Die besten Teams spielen

Auch die besten Teams aus Österreich spielten:
Wild Wheels aus dem Burgenland und Thunder Eagles aus Wien.

Viele Nationalspielerinnen und Nationalspieler waren dabei.
Schon beim Aufwärmen sah man:
Sie spielen sehr genau und sehr stark.

Es gab drei Spiele zwischen den Teams.
Die Zuschauerinnen und Zuschauer waren begeistert.

Wild Wheels gewann knapp.
Sie hatten fünf Punkte und ein Torverhältnis von 3 zu 1.

Eine Spielerin sagt:
„Es war ein schöner Tag.
Wir haben uns verbessert.
Wir sind als Team stärker geworden.
Ich freue mich auf den nächsten Spieltag.“

Gute Stimmung und Blick nach vorne

Am Ende waren sich alle einig:
Das Turnier war sehr gut.

Besonders der Nachwuchs war beeindruckend.
Die jungen Spielerinnen und Spieler hatten viel Freude.
Sie waren mutig und wollten besser werden.

Ein erfahrener Spieler sagt:
„Der Nachwuchs spielt mit viel Leichtigkeit.
Sie stellen viele Fragen und wollen lernen.
Man sieht: Dieser Sport hat eine gute Zukunft.“

Auch die Trainer waren zufrieden.
Alle konnten auf ihrem Niveau spielen.
Alle konnten zeigen, was sie können.

Ein Trainer sagt:
„Ich bin sehr stolz auf alle Spielerinnen und Spieler.
Der Tag war lang und anstrengend.
Aber alle haben durchgehalten.
Und alle hatten Spaß.“

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